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stressRegeneration
nachhaltig • effizient • individuell
Es gibt verschiedene Arten, mit der Sie Stress messen können. Die aussagekräftigste Methode misst das am meisten betroffene Organ: das Herz!
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Die Fitness unseres Herzens ist vom Ernährungszustand abhängig, von der Sauerstoffversorgung (Bewegung) und von unseren inneren Stressoren (Denken). Die Stress-Fitness des Herzens kann direkt über die Variabilität des Herzschlags (über das EKG) gemessen werden.

Eine 24h Herzratenvariabilitäts-Stressanalyse ergibt ein aussagekräftiges Bild des Ist-Zustandes einer Person.
Nur was gemessen werden kann, wird wirklich wahrgenommen und kann auch nachweislich verändert werden! Das gilt auch für das Thema "Stress".

Zahlen alleine genügen jedoch nicht. Die wissenschaftliche Umsetzung über bildgebende Verfahren, die leicht verständlich und kompetent interpretiert werden können, macht den wirklichen, qualitativen Wert einer Messung aus.

Eine Analyse besteht grundsätzlich aus drei Phasen:
1. Messung als Standortanalyse und Evaluation wirksamer Optimierungsmassnahmen
2. Unterstützung bei der Umsetzung der Massnahmen
3. Erfolgskontrolle durch Messung des Veränderungsgrads

Es gibt zwei wissenschaftliche,
non-invasive Messverfahren, die in Stress-Situationen wirksame, nachhaltige und schnell umsetzbare Massnahmen ermöglichen:


Ebene Neurophysiologie: Herz–Gehirn–Körper
- die 24 Std. Herz-Raten-Variabilitäts-Analyse (24 Std. EKG)


Ebene Ernährung: Körper–Muskelmasse–Wasserhaushalt–Fettstoffwechsel
- die Bio-Impedanz-Analyse mit Soffwechsel-Typing

Ebene Stoffwechsel: Auf welche Energiereserve greift Ihr Körper zurück, Fett oder Zucker?
- der e-scan metabolictest


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