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Die BIA-Körperanalyse

BIA ist die Abkürzung für Bio-Impedanz Analyse.

B-52 Bomberpiloten hatten auf ihren Langstreckenflügen so extreme Bedingungen, dass ihnen der Wasserhaushalt im Körper zu schaffen machte. 1979 gab die amerikanische Navy einen Forschungsauftrag für eine Messmethode, diesen Wasserhaushalt exakt bestimmen zu können.

Aus dieser Forschung entwickelte sich bis heute die Bio-Impedanz-Analyse (BIA). Ernährungswissenschaftler, Spitäler und Hochleistungssportler nutzen diese non-invasive und sehr exakte Messmethode um die Muskel- und Fettmasse eines Menschen genau messen können und die Veränderungen im Wasserhaushalt festzustellen.

Aus diesen Forschungsarbeiten entwickelten sich auch die billigen Fettwagen und Kleingeräte, die heute fast überall zu haben sind. Diese Geräte können nicht alles messen und ersetzen fehlende Messdaten mit entsprechenden Formeln, was für den Alltagsgebrauch trotz allem recht nützlich sein kann.

Was bringt die Messung?

Die Analyse der Muskelmasse eines Menschen ist besonders wichtig, denn diese Werte zeigen an, wie viele Reserven jemand noch hat. Vergleichbar mit der Messung eines Autopneus. Je weniger Profil, desto abgefahrener und desto kleiner die Bodenhaftung und desto grösser die Unfallgefahr.

In Stresssituationen wird Kortisol ausgeschüttet. Kortisol führt dazu, dass im Körper Fett gespeichert wird und körpereigene Muskelmasse abgebaut wird. Wichtig dabei zu wissen ist, dass unser Herz der am wenigsten geschützteste Muskel ist und dass sämtliche Blutgefässe nichts anderes als ein Schlauch aus elastischen Muskelfasern sind. Muskeln sind also nicht nur am Bizeps.

Während einer Diät lässt sich so auch genau beobachten ob jemand nur Wasser verliert oder wirklich Fett verbrennt. Natürlich kann auf diese Weise auch der Kalorienverbrauch ausgerechnet werden.