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Ja, Stress ist messbar

Stress ist messbar über die Spannungsverhältnisse im Gehirn (EEG).

Das Herz reagiert mit einem ganz eigenen Herzschlagmuster auf Stress. Dieses Muster wird in der Herzratenvariabilität (HRV) sichtbar gemacht.

Das Blut hat einen erhöhten Oxidationsgrad bei länger anhaltendem Stress. Der Oxidationsgrad kann über einen kleinen Bluttropfen gemessen werden.

Die Haut verändert Ihre Spannung und den Grad ihrer Feuchtigkeit, der über den galvanischen Wert gemessen werden kann.

Die Pupillenweite reagiert augenblicklich auf Stress.

Die Körperhaltung, die Haltung der Hände und die Stellung der Füsse sind eine direkte Reaktion auf Stress – kurz und langfristig.

Bei Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen sprechen wir nicht so sehr von "messen", doch können diese von entsprechenden medizinischen Fachpersonen klar erkannt und gedeutet werden.

Bei Stress wird mehr Fett gespeichert und Muskelmasse abgebaut. Dies lässt sich über die Bioimpedanz Analyse (BIA) direkt feststellen.

Die Herz-Raten-Variabilität (HRV)

Die Herzratenvariabilität ist eine einfache, schnelle und non-invasive Messmethode.

Die HRV misst den zeitlichen Abstand von einem Herzschlag zum nächsten. Dieser Abstand ist nie ganz gleich. Er verändert sich mit unserem Denken und unserer Wahrnehmung.

Somit zeigt die HRV direkt, wie sehr wir auf Stress reagieren. Sie zeigt aber auch, ob wir überhaupt noch fähig sind, auf Stress zu reagieren oder ob wir übersensibel sind.

Auf Grund dieser Messung und in Kombination einer Anamnese lassen sich Rückschlüsse und Prognosen stellen. Dies erleichtert das Verständnis des Betroffenen und inspiriert gleichzeitig, sich zu verändern.

Positive Veränderungen sind ebenfalls in der HRV-Messung recht schnell sichtbar – und selbstverständlich auch spürbar.

24 Stunden HRV

Es ist möglich während 24 Stunden eine Herzratenvariabilitäts-Messung zu machen. In Kombination mit einem Tagesprotokoll zeigt diese Messung den jeweiligen Stresszustand des Körpers.

Bei Sportlern lässt sich die Regenerationsfähigkeit nach einem Training/Wettkampf beobachten. Es lässt sich auch sehen, ob der Sportler an seiner Leistungsgrenze ist oder ob er noch Leistungsreserven hat. Natürlich zeigt diese Messung auch, ob er über seine Kräfte hinaus geht.

Auch die Schlafphasen werden sichtbar und es kann klar erkannt werden, ob der Schlaf so regenerativ ist, wie er sein sollte.

Letztendlich kann das biologische Alter klar erkannt werden.

Die Bio-Impedanz Analyse (BIA)

In der Bioimpedanz Analyse messen wir die Körperzusammensetzung von Gewebe, Wasser, Fett und Muskelmasse.

Jeder Körper hat seinen eigenen Stoffwechsel und eine gesunde Körperzellmasse (Muskelmasse). Daraus lässt sich leicht ableiten, wie viel Fett für einen Menschen gut ist und wie der Wasserhaushalt sein sollte. Die entsprechenden Abweichungen werden in der BIA aufgezeigt.

In der BIA-Messung zeigen sich vor allem auch die positiven Veränderungen ganz eindeutig.

Oxidations-Test

Der Sauerstoff in der Luft, den wir ständig einatmen wird über das Blut im Körper verteilt. Der Sauerstoff ist lebenswichtig, wie auch tödlich. Die Grenze zum einen oder anderen ist nicht sehr breit. Eisen, Wasser und Sauerstoff führen zu Rost. So führt auch unsere Atmung zu einer Oxidation, die im gesunden Normalfall durch das System der Anti-Oxidantien in Schach gehalten werden.

Stress verbraucht und beansprucht das Anti-Oxidantien-System in erhöhtem Mass. Dadurch verändert sich der Oxidationsgrad im Blut. Über einen Bluttropfen der Kapillaren (Fingerspitz oder Ohrenläppchen) wird dies gemessen.

Hautspannung

Stress führt immer zu mehr Spannung. Am schnellsten und direktesten davon betroffen sind die feinen Muskeln um die Augen und Mundwinkel und die Haut. Die Hautspannung kann über einen einfachen Hautspannungs-Test an der Hand "gezeigt" werden.

Die Veränderung des elektrischen Widerstandes der Hautoberfläche oder leichteste Temperaturveränderungen können ebenfalls gemessen werden, sind aber etwas aufwändiger und vor allem durch den "Lügendetektor" bekannt geworden.

Symptome und Messungen

Messungen in der Schulmedizin suchen nur vorhandene Schäden und haben ein sehr breites Band, was als "normal" und "gesund" gilt. Bei einem entsprechenden Schaden wird dann von einer Krankheit gesprochen und ein Medikament verabreicht, das die Messung wieder in den normalen Bereich führt. Dann gilt der Patient als "gesund".

Medizinische Verfahren wie Zungen-Diagnostik, Puls-Diagnostik, Reflexzonen-Diagnostik, etc. mögen als ungenau oder unwissenschaftlich gelten, verweisen aber oft viel früher auf entstehende Schäden hin.

Die stressRegeneation arbeitet synergetisch und nutzt die Vorteile von schulmedizinischen (und deren medikamentösen Zeifenstern) und alternativ-medizinischen Verfahren.

Nur eine Messung!

Eine Messung ist nichts anderes als ein Bio-Feedback. Es ist ein Spiegel — aber nicht alle Menschen schauen sich gerne im Spiegel an und können sich freuen, geschweige denn wollen etwas ändern.

Manchmal kann eine Messung aber sehr hilfreich sein, weil sie "schwarz auf weiss" die Ist-Situation zeigt.

Eine gute Messung verhilft immer zur Eigenwahrnehmung. Denn was wir mit einer Maschine messen können, kann unser Gehirn schon lange, und das haben wir ja zwischen den Ohren.

So ist eine Messung nur dann hilfreich, wenn wir auch hinsehen und spüren wollen.